Die Magie der Rauhnächte: Das Rauhnacht-Tagebuch

Im Blogbeitrag über die Rauhnächte erläutern wir vieles über diese magische Zeit. Hier möchten wir Euch mitnehmen auf die Reise und praktische Beispiele nennen. Dazu zeigen wir euch, wie wir (bzw. Dr. D. Dick), ihr Rauhnacht-Tagebuch anlegt.

Die goldene Regel lautet:
Alles kann, nichts muss!

Man sollte unbedingt einen Kalender des kommenden Jahres und ein Rauhnacht-Tagebuch bereit legen und sich jeden Abend etwas Zeit nehmen um zur Ruhe zu kommen.
Denn was Du in diesen 12 Nächten und den Tagen danach in Kurzform erlebst, das wirst du in den kommenden 12 Monaten erleben. Und sollte etwas Unerfreuliches geschehen, so bieten sich immer wieder Rauhnächte an, Dinge zu bereinigen und so in Ordnung zu bringen, damit im nächsten Jahr doch etwas Gutes dabei herauskommt.
Das ist das Geheimnis der Rauhnächte.

In dieser Übersicht stehen Ideen dafür, wie Du jede Rauhnacht ausarbeiten kannst. Du kannst es beliebig kompliziert machen, doch es reicht auch ein Satz im Tagebuch wie z.B. „Ich habe wunderbar geschlafen und es folgte ein schöner Tag“, oder „Ich hatte einen Alptraum und den ganzen Tag Kopfschmerzen“.

Gestalte Deine ganz persönlichen Rauhnächte. Erwarte nicht zu viel und sei stolz auf alles was du tust ohne dich zu grämen über das, was du hättest tun wollen.

Beispielhafter Aufbau eines Rauhnacht-Tagebuchs:

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